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Spätekzem - Der Haut beim Heilen helfen!

30.08.2022
Jabosan

Spätekzem

Warum haben Pferde aus der gleichen Herde zu unterschiedlichen Zeitpunkten Ihren Höhepunkt des Sommerekzems?

Dies lässt sich dadurch erklären, dass auch andere Allergiemechanismen und Insekten allergische Reaktionen auslösen und unterhalten können. Außer der Kriebelmücke, die meist den Frühekzemern zu schaffen macht, bringen auch Stechmücken, Stechfliegen, Bremsen, Stall- und Weidefliegen Probleme. Manche Insekten oder Fliegen stechen auch nicht, bringen aber Ihren Speichel zwecks Nahrungsaufnahme ein. Dadurch entsteht ebenfalls eine überschießende Reaktion, neuer Juckreiz und damit wieder vermehrte Exudation. Das erklärt auch, warum Stallpferde auch in der kälteren Jahreszeit noch lange Symptome behalten. Deshalb ist es wichtig, Stallfliegen zu beseitigen und regelmäßig zu misten.

Allergie ist nicht gleich Allergie

Bei Allergien gibt es fünf unterschiedlichen Mechanismen, die allein oder gemischt auftreten können. Das erklärt die verschiedenen Ausprägungsformen von Allergien. Wenn beispielsweise weniger oder keinen Juckreiz erzeugende Immunreaktionstypen hauptverantwortlich für die „atypischen“ Formen des Sommerekzems (SE) sind, treten Hautsymptome ohne Juckreiz auf. Grundsätzlich reagieren die Immunzellen aller Pferde auf Insektenstiche. Einige bilden eine nicht erkennbare Immunantwort aus, andere entwickeln eine Allergie, die sich als Sommerekzem darstellt. Ähnliche Bilder zeigt der Befall mit Milben, Haarlingen und anderen Parasiten. Generell ist eine Allergie keine heilbare, jedoch eine kontrollierbare Erkrankung, welche daher lebenslange Therapiemaßnahmen sowie eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Tierbesitzer verlangt.

Warum Futterergänzung?

Gerade jetzt im Herbst ist es wichtig, die Haut vor dem Fellwechsel zum Heilen zu bringen. Nur so kann gesundes und gleichmäßiges Winterfell nachwachsen. Wie ihr gesehen habt, ist das Sommerekzem kein externes Problem, sondern eine Entgleisung des Immunsystems. Ein gesundes Immunsystem und die Entzündungshemmung sind folglich essentiell für die Heilung der angegriffenen Haut. So können auch Insekten nicht weiter das Krankheitsbild aufrechterhalten. Eine wirkliche Hemmung des Entzündungsprozesses und eine Beeinflussung der Immunreaktionen kann aber nur von innen erfolgen. Sinn vollerweise geschieht die mit Hilfe von pflanzlichen Stoffen, die auf natürliche Weise in die Prozesse eingreifen.

Strong Horse – Eine natürliche Hilfe

Mit den enthaltenen Pflanzenstoffen wird nicht in die die Histaminausschüttung eingegriffen, wie es bei Antihistaminika der Fall ist. Ziel der Mischung ist vielmehr, die Balance zwischen der humoralen (TH2-vermittelten) und der zellulären (TH1-vermittelten) Immunreaktion zu Gunsten der Ersteren wiederherzustellen. Daneben hilft die an das Ayurveda angelehnte Rezeptur, die Haut zu stärken, Entzündungen zu bremsen und beim Heilungsprozess.

Was ist drin?

Weihrauch, Curcuma, Leinöl, Extrakt aus Hopfen, Traubenkern und einige wichtige Mikronährstoffe und Vitamine sind in Strong Horse enthalten. Ein Zellbooster mit Alginsäure stellt mehr Sauersoff für die Zelle zur Verfügung, so dass u.a. die Wundheilung beschleunigt wird. Das Pferd fühlt sich vitaler und ist auch für den Winter gut gewappnet. Klinoptilolith fördert die Entgiftung. Toxine und Histamin, das bei Allergien reichlich ausgeschüttet wird, können über den Darm ausgeschieden werden. Zudem hat das enthaltene Cucurmin einen positiven Effekt auf den Darm. Es ist also auch gut für Pferde mit Verdauungsproblemen oder entzündlichen Darmerkrankungen geeignet. Durch das besondere Herstellungsverfahren der Mikronährstoffaktivierung ist die Bereitstellung für den Stoffwechsel besonders gut.

Eine Dose reicht je nach Beschwerdebild und Gewicht des Pferdes für vier bis sechs Wochen.

Bestellung unter STRONG HORSE.

 

Achtung: Wir suchen Vertriebspartner! Melden Sie sich gerne unter info@jabosan.com

Bilder: Adobe Stock, privat

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